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Erinnerte Erlösung: Zum Pessachfest / 19.30: Tunisstr. 4

Jüdisch-Christliche Begegnungen

18. März 2020 19:30 Uhr

Vortrag von Prof. Dr. Efrat Gal-Ed , Autorin und Dozentin an der Universität Düsseldorf

 

Feste finden zu bestimmten Zeitpunkten im Jahreszyklus statt. Aus dem besonderen Datum im Jahr ergibt sich der Hintergrund für das Ritual und für die Bedeutung eines Festes. Diese schaffen Gemeinschaft und repräsentieren die religiöse Selbstkonzeption. Was wird im Pessachfest erinnert und gefeiert? Pessach ist eines der ältesten jüdischen Feste. Seine Ursprünge sollen auf die Zeit zurückgehen, da die Hebräer noch als Halbnomaden lebten, möglicherweise in einer Zeit früher als der Exodus selbst. Pessach wurde in der Torah vorgeschrieben, von den Gelehrten späterer Generationen erläutert und von folkloristischen Traditionen ergänzt. Die uns heute bekannte Festgestalt entwickelte sich im Lauf von Jahrhunderten, geprägt von Kontakten mit den umgebenden Kulturen und Religionen und zugleich von der Bemühung um Distinktion der eigenen Gemeinschaft.

 

Eintritt: 3,00€

Veranstalter: Kath. Bildungswerk Köln, Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit


Ort: FORUM Tunisstraße, Saal, Tunisstr. 4


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