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Kampf um die bürgerliche Gleichberechtigung

Das parlamentarische Engagement der Juden im 19. Jahrhundert
Jüdisches Leben in Deutschland: Epochenbilder von der Antike bis zum Ersten Weltkrieg
VA-Nr. 5101008008

28. Oktober 2021, 19:30 Uhr

Das parlamentarische Engagement deutscher Juden begann in den Städten: Ab 1815 wurden mancherorts jüdische Vertreter in die kommunale Selbstverwaltung gewählt. 1848/49 gab es in der Frankfurter Nationalversammlung elf jüdische Abgeordnete. Erst mit der Gründung des Deutschen Reichs 1871 war die politische Emanzipation endgültig durchgesetzt. Bis 1918 hatte der Reichstag 52 Mitglieder „jüdischer Herkunft“. Einer der interessantesten von ihnen war der Sozialdemokrat Paul Singer, langjähriger Vorsitzender seiner Fraktion und (mit August Bebel) seiner Partei. Frauen durften in Deutschland vor 1918 weder wählen noch sich wählen lassen. Doch betätigten sich schon im Kaiserreich Jüdinnen im „vorpolitischen“ und „außerparlamentarischen“ Raum.

 

Dr. Ursula Reuter, Leiterin der Bibliothek Germania Judaica Köln e.V. Köln

DOMFORUM | Domkloster 3, 50667 Köln

Gebühr: 5,00 Euro

Auskunft: Rainer Will | 0221 925847-58

Anmeldung: Katholisches Bildungswerk Köln

 

Veranstalter:

Katholisches Bildungswerk Köln

Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e. V. 

Synagogengemeinde Köln


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