Die im 11. Jahrhundert von Erzbischof Pilgrim gegründete Kirche des Apostelnstifts war eine große dreischiffige Basilika mit Querhaus und Chor im Westen. Um 1200 erweiterte man den ottonischen Bau um eine großartige Dreikonchenanlage im Osten. St. Aposteln wurde damit ein Hauptwerk der rheinischen Romanik.
Die Gewölbe der drei Konchen und das Innere des Vierungsturms wurden von Hermann Gottfried mit Szenen aus der Offenbarung des Johannes ausgemalt. Der strahlenförmige Tabernakel wurde von Sepp Hürten entworfen; von Paul Nagel stammt der Retabel mit den 12 Apostelfiguren aus dem 14. Jhdt.
Zur öffentlichen Führung am 27.3. um 15.00 Uhr geht es hier.
